- Witze1. Teil
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Nach langem Drängen lässt sich ein Jäger von seiner Frau überreden, sie einmal mit auf die Jagd zu nehmen. Im Wald erklärt er ihr, wie sie das Gewehr zu bedienen hat und wie sie sich richtig versteckt. Er erklärt, dass es sehr wichtig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erlegtem Tier hinzueilen, weil nur derjenige Besitzansprüche hat, der als erster an dem Tier angelangt ist. Gesagt, getan. Die beiden verkriechen sich in ihrer Deckung und warten. Nach kurzer Zeit hört der Jäger einen Schuss von seiner Frau. Schnell eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles richtig macht. Schon aus weiter Entfernung sieht er, wie seine Frau und ein fremder Mann wild diskutierend um einen Kadaver herumstehen. Als er näher herankommt, hört er den Mann sagen: "Also gut, ich kann nicht mehr! Bitteschön! Es ist IHR HIRSCH! - Darf ich wenigstens noch den Sattel abnehmen?"

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Ein Jäger und seine junge Frau sind auf der Jagd. Der Mann zielt auf eine Ente, schießt und trifft. Die Ente fällt. "Prima Schuss!", meint er. Mitleidig erwidert die junge Frau: "Der Schuss war unnötig. Das arme Tier hätte den Sturz aus dieser Höhe sowieso nicht überlebt."

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Zwei Jäger, ein alter und ein junger auf der Hirschjagd - nach stundelangem Warten erscheint ein prächtiger Hirsch auf der Lichtung. Der junge Jäger reißt das Gewehr hoch, aber der alte drückt es ihm wieder nach unten: "Nein, nicht auf den, der ist noch zu jung!"
Weiterwarten, ein anderer Hirsch kommt - wieder will der junge Jäger anlegen, wieder verhindert der alte den Schuss: "Nein, der ist zu alt!"
Einige Zeit später kommt ein gar fürchterlich zugerichteter Hirsch aus dem Wald gehumpelt - er hinkt, ist einäugig, ein Ohr fehlt ganz, das andere zerfleddert, löchriges Fell und nur noch ein paar Stummel anstelle des Geweihs.
Da sagt der Senior-Jäger: "So, jetzt schieß! Auf den schießen wir auch immer..."

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Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf.
"Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik.
"Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist."
Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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Am Stammtisch in der Jägerrunde:
Meint einer: "Es gibt Hunde, die bedeutend klüger sind als ihre Besitzer."
"Ja", sagt Hansi der Jungjäger stolz, "ich hab´ so einen."

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Die junge Jägersfrau serviert stolz ihren ersten gebratenen Fasan.
"Sieht ja köstlich aus, womit hast Du ihn gefüllt?"
"Gefüllt? - Der war doch gar nicht leer!"

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Am frühen Morgen geht ein Mann auf die Jagd. Im Wald angekommen, beginnt es zu regnen, der Wind nimmt zu. Der Mann beschließt umzukehren. Er kommt nach Hause, zieht sich aus und legt sich wieder zu seiner Frau ins Bett.
"Wie ist es draußen?" fragt seine Frau gähnend im Halbschlaf.
"Kalt, es regnet..."
"... und mein Mann, der Idiot, ist auf die Jagd gegangen."

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Zwei Jäger sitzen auf der Kanzel. Der Rehbock kommt.
"So," sagt der eine Jäger, "der Bursche kann sein Testament machen!"
Der Schuss kracht und der Bock springt in die Büsche.
Sagt der andere Jäger: "Der läuft wahrscheinlich zum Notar."

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Der Baron schießt auf der Fasanenjagd daneben. Er wendet sich zu seinem Jäger: "Habe ich gefehlt?"
Sagt der Jäger: "Herr Baron hatten entschieden den Fasan zu begnadigen."

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Schulz kommt in den Krug und bringt einen Hasen mit rein.
"Waidmannsheil, Herr Schulz, na, da haben Sie aber Jagdglück gehabt!"
"Ja", sagt Schulz, "vor allem, wenn man bedenkt, dass ich auf einen Fasan gezielt habe."

 

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Ein österreichischer und ein bayrischer Fuchs spazieren durch den Wald. Plötzlich - klapp, klapp - schnappen zwei Fangeisen zu. Der bayrische Fuchs beginnt zu winseln: "Mei, wos tun mir jetz'na?"
Der österreichische Fuchs überlegt kurz: "Bevor der Jäger kommt und uns erschießt, beiß' ich mir doch lieber den Fuß ab und humple davon."
Gesagt, getan. Der österreichische Fuchs beißt sich das Bein ab und humpelt davon. Nach 500 Metern bleibt er stehen und wartet auf den bayrischen Fuchs. Es vergehen fünf Minuten, zehn Minuten, eine Viertelstunde. Nach zwanzig Minuten humpelt er zurück. Dort hockt noch immer der bayrische Fuchs und jammert: "Mei, hob mir drei Hax'n obissen und häng' trotzdem noch fest."

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Der angetrunkene Jäger nimmt die Wildente auf dem Teich ins Visier, zielt aber daneben und trifft nur einen Frosch. Als er den leblosen Körper des Tieres hochhebt, murmelt er vor sich hin: "Irre, sogar das Gefieder hab ich ihr weggeschossen!"

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Drei Jäger schließen eine Wette ab, wer die größte Beute mit nach Hause bringt. Also gehen sie los. Zwei treffen sich wie vereinbart nach zwei Stunden wieder am Jagdhaus.
Der erste hat zwei Wildschweine erlegt. "Das war eigentlich ganz einfach!" sagt er, "Ich stand vor einem kleinen Loch, hab dreimal reingegrunzt, da hat's dreimal rausgegrunzt, dann kamen die Schweine rausgerannt und ich hab sie alle erlegt."
Der zweite hat eine ganze Bärenfamilie erlegt. "So schwer war meine Jagd eigentlich auch nicht. Ich stand vor einem großen Loch, hab dreimal reingebrummt, da hat's dreimal rausgebrummt, dann kamen die Bären rausgerannt und ich hab sie alle erlegt."
Auf den dritten Jäger warten sie noch eine Stunde, zwei Stunden, drei Stunden. Nach vier Stunden kommt der schließlich angehumpelt. Total eingebunden und blutüberströmt.
"Was ist denn mit dir passiert?" fragen die beiden Wartenden.
"Ha, ich stand vor einem riesigen Loch, hab dreimal reingepfiffen, da hat's dreimal rausgepfiffen und schwups war der Eilzug da."

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Der Vater nimmt seinen "Jüngling" zum ersten Mal auf die Jagd. Er sagt ihm, er müsse ganz still sein und kein Wort sagen, denn sonst verscheuche er die Tiere.

Der Vater ging nun ins Unterholz. Plötzlich hörte er einen fürchterlichen Schrei. Als er bei seinem Sohn ankam, frage er diesen: "Wieso hast du geschrien?"

Der Junge begann: "Also, als der Bär ganz dicht hinter mir war, war ich ganz still. Als mich das Stinktier anpisste, habe ich keinen Mucks von mir gegeben, als mich die Biene gestochen hat, hielt ich die Luft an, damit ich nichts sagen konnte und als der Fuchs den Hasen durch meine Beine gejagt hat, blieb ich stehen wie ein Baum.

Aber als die beiden Eichhörnchen mein Bein hochgeklettert sind und sich gefragt haben: "Essen wir die Nüsse hier oder nehmen wir sie mit?", da hab ich einfach die Kontrolle verloren.

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Drei Jäger, einer davon ein Stasi-Mitarbeiter, gehen in den Wald. Jeder soll ein Wildschwein schießen. Der erste kommt nach kurzer Zeit zum Treffpunkt zurück: Auf dem Rücken eine große Wildsau. Kurz danach kommt der zweite und bringt auch ein Schwein mit. Auf den Stasimann warten sie und warten sie, bis sie ihn suchen und vor einem Baum wieder finden. Er hat einen Hasen an den Baum gefesselt, prügelt auf ihn ein und schreit: "Gib zu dass du ein Wildschwein bist - wir wissen alles!"

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Zwei Schweizer Jäger verirren sich nachts im Wald. "Gib doch einen Schuß ab", schlägt der eine vor. "Vielleicht findet man uns dann leichter." Der zweite befolgt den Rat. Keine Reaktion. "Schieß noch mal!" fordert ihn der erste auf. Wieder ein Schuß, wieder keine Reaktion. "Noch einen Schuß!" drängt sein Freund. "Tut mir leid", antwortet der Schütze, "das war mein letzter Pfeil."
 
Agenda

 

13. August 2017 
Folkloreumzug 
 
 
25. - 26. August 2017

 
Jagdschiessen
Diana Mettelhorn